Johann Huhn, 10.05.2011. Am 7. und 8. Mai fand in Medemblik auf dem IJsselmeer der Spring Cup statt. Obwohl die Regatta in den Niderlanden ausgerichtet wird, nehmen in jedem Jahr viele J24-Crews aus Deutschland teil.
Johann Huhn, 10.05.2011. Am 7. und 8. Mai fand in Medemblik auf dem IJsselmeer der Spring Cup statt. Obwohl die Regatta in den Niderlanden ausgerichtet wird, nehmen in jedem Jahr viele J24-Crews aus Deutschland teil.
Till Pomarius, Maximilian Bischof, 5.05.2011. Nachdem wir uns in der vergangenen Saison die unzähligen Schwärmereien der Berliner J24 „jjOne“ über die Frühjahrsregatten in Italien angehört hatten, fassten wir den Entschluss in diesem Jahr selbst an der Pasquavela teilzunehmen.
Die Pasquavela ist eine viertägige Regatta für Einheitsklassen (J24 und Comet21) und Dickschiffe, die in der südlichen Toscana in Porto Santo Stefano stattfindet. Unsere Erwartungen waren schönstes Segelwetter und ein großes Feld von ca. 30 baugleichen J24.
1.05.2011, Johann Huhn. Zum Start der Elb-Regattasaison fand am 30. April und 1. Mai die Elbe-Auftakt-Regatta statt. Die Wetterbedingungen waren die denkbar besten, denn die Sonne strahlte und der Wind bließ aus Nordost mit kräftigen 4 Windstärken – einfach traumhaft.
18.4.2011,Jonas Lyssewski. Mit unseren 4 Vereins J-24 bei einem Feld von 21 Startern war am 27.+28.03. bei der Frühjahrsverbandsregatta auf der Alster wieder einmal die SVAOe der Verein, der die meisten Boote auf der Bahn hatte. Aber auch die 21 Starter waren bemerkenswert. Kein Wunder, wer möchte bei diesem erstklassigen Wetter denn nicht segeln? Dass wir leider kaum genug Wind hatten um unsere 3 Wettfahren für die Rangliste zu segeln, konnte man ja vorher nicht ahnen. Die Sonne schien beide Tage kräftig auf uns herab, was uns bewog, auch darüber hinweg zu sehen, dass wir dann zum Teil den Vorwindkurs und die Kreuz mit Spi segeln konnten und die beiden Kurse nur mit einer Halse verbinden mussten. Das ging natürlich nur, wenn der Wind dann wirklich mal da war.
11.4.2011, Andreas Völker
Dass die SVAOe alljährlich Anfang April ihr Gründungsfest feiert, wissen eigentlich alle Clubmitglieder und wer sich nicht erinnerte, wurde per Nachrichtenblatt bzw. Mail daran erinnert. So kamen am vergangenen Freitag Abend ca. 70 Mitglieder und Gäste, um miteinander das 106. Gründungsfest zu feiern. Und, weil es allen im letzten Jahr recht gut gefallen hatte, fand die Veranstaltung wiederum im Restaurant "Warsteiner Elbspeicher" und seinem maritimen Ambiente statt. Wir wurden nicht enttäuscht: der Blick auf die abendliche Elbe erfreut immer wieder, das Essen war gut, was bei dem gehobenen Preisniveau (s.u.) auch erwartet werden konnte.
Wir waren Ende März im Störloch! Von den „Großbooten“ war allerdings noch nichts zu sehen. Das lag sicher zunächst mal an der Tatsache, dass so früh selbst im Yachthafen Wedel kaum Schiffe klar zum Auslaufen liegen. Selbst wenn jemand gewollt hätte, in Borsfleth konnte man noch nicht anlegen. Die Stege liegen zwar, aber kreuz und quer sind Stahldrähte über den Hafen gespannt. So werden die Pfähle nach dem Eiswinter wieder in Ihre Position gezogen.
Fastnet – Mythos, Herausforderung und Schicksal – auch beim Modellsegeln
20.12.2010, Johann Huhn. Das war zu viel des Guten! Sonne, klirrende Kälte aber eine durchgehende Eisdecke im Wedeler Yachthafen. Wer an der Tannenbaum-Regatta teilnimmt, den lässt so eine dritte Adventskälte eigentlich kalt, ob nun Opti- oder Modellbootsegler.
Die Minicuppersaison hat angefangen, und so ziehen sie wieder los, die winterlichen Stehsegler. Dick und warm eingepackt in Ölzeug harren sie stundenlang aus, um ihr Modellboot um den Parcours zu steuern. Eine der herausragenden Veranstaltungen ist jedes Jahr der Große Preis der Stehsegler in Bad Segeberg. Der ortsansässige SSC richtet die Regatta mit viel Einsatz und Kompetenz jedes Jahr hervorragend aus.

Die Alt-Junioren waren wieder unterwegs, dieses Mal Anfang November. Die Ausfahrt sollte nach Scharnebeck, zum Schiffshebewerk und nach Lüneburg gehen.